Wenn du morgens nicht gern aufstehst, so denke: ich erwache, um als Mensch zu wirken

Mark Aurel in Selbstbetrachtungen

Der römische Kaiser Mark Aurel (121 – 180) erörtert in seinen Selbstbetrachtungen, die vom Gedankengut stoischer Philosophen geprägt sind, auch die Frage, warum es sich lohne, morgens das Bett zu verlassen. Ziel des menschlichen Daseins ist es demnach, durch Denken und Handeln auf andere Menschen zu wirken. Dieser Leitgedanke spiegelt sich auch in Mark Aurels Art und Weise, das Römische Reich zu führen.

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