Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein

M. Conradi und J. Kuhn auf sueddeutsche.de (08.12.2010)

In ihrem Artikel Ku-Klux-Klan ja, Wikileaks nein ärgern sich die Journalisten M. Conradi und J. Kuhn über das Gebaren der Kreditkartengesellschaften in Sachen Wikileaks. Auf sueddeutsche.de wundern sie sich, dass Mastercard Spenden an Wikileaks sperrt, während sie die Zahlungsabwicklung mit einer rassistischen Organisation wie dem amerikanischen Ku-Klux-Klan betreibt. Conradi und Kuhn äußern in ihrem Bericht auch die Vermutung, dass Mastercard auf Druck der US-amerikanischen Regierung das Wikileaks-Konto sperrt. Wikileaks-Enthüllungen sollen übrigens die Lobbyarbeit der amerikanischen Administration für VISA und Mastercard bestätigen.

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