Anerkennung setzt Kenntnis voraus. Alle Kenntnis nimmt aber ihren Ausgang von der Selbsterkenntnis

Andreas Mussenbrock in Termin mit Kant

Wir alle haben ein mehr oder weniger ausgeprägtes Bedürfnis nach Anerkennung. Doch Anerkennung muss einem verwehrt bleiben, wenn man sich selbst nicht kennt. In seinem Buch Termin mit Kant stellt der Philosoph Andreas Mussenbrock Leitgedanken einiger der bedeutendsten Philosophen vor und schildert, wie sie bei Problemen des täglichen Lebens helfen können. Als einen der wichtigsten Schritte zu einem gelungenen Leben sieht er in Anlehnung an Sokrates die Selbsterkenntnis. Nur wer sich mit sich selbst, den eigenen Gedanken und Wünschen auseinandersetze, könne echtes Wissen über sich selbst erlangen. Und dieses Wissen bildet die Voraussetzung für die Anerkennung durch andere.

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