Wer viel Geld hat, der kann spekulieren, wer wenig hat, darf nicht spekulieren, und wer überhaupt kein Geld hat, der muss spekulieren

André Kostolany in Die Kunst über Geld nachzudenken

In seinem Buch Die Kunst über Geld nachzudenken verrät der aus Ungarn stammende Börsenguru André Kostolany (1906 – 1999) seine Ansichten zum Thema Börsenspekulation. Mit den obigen Worten bringt er knapp zum Ausdruck, wie materielle Verhältnisse und Spekulation zusammenhängen. Seiner Meinung nach sei die Börse keinesfalls nur ein Tummelplatz für Wohlhabende. Gerade wer kein Geld hat, also nicht genug davon, um es etwa in ein Eigenheim oder Altersvorsorge zu investieren, könne es mit Börsenspekulation versuchen. Man habe quasi nichts zu verlieren.

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