Uneigennütziges Wohltun bringt die höchsten und schönsten Zinsen

Johann Wolfgang von Goethe in Wilhelm Meisters Lehrjahre

Über die Freuden der Wohltätigkeit schreibt Goethe im achten Buch seines Bildungsromans Wilhelm Meisters Lehrjahre. Der titelgebende Wilhelm ist ein Jüngling, dessen Interesse zunächst dem Theater und der Schauspielkunst gehört. Doch im Verlaufe des Romans wendet sich Wilhelm vom Theater ab und widmet sich einer Organisation, die soziale Veränderungen anstrebt.

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