Die Leidenschaften, über deren Ursprung wir uns selbst täuschen, beherrschen uns gerade am heftigsten

Oscar Wilde in Das Bildnis des Dorian Gray

Im vierten Kapitel von Oscar Wildes Roman Das Bildnis des Dorian Gray sinniert der Lebemann Lord Henry über die Leidenschaft. Aus seiner Beobachtung des Jünglings Dorian Gray, dessen Antlitz nicht älter wird, resultiert die oben zitierte Feststellung. Denn wir täuschen uns gerade dann besonders gern, wenn es darum geht, die Motive unseres Handelns festzustellen.

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