Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit

Ovid in Liebeskunst

Um die Macht der Gewohnheit wusste schon der römische Dichter Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.). Wegen seiner Liebeskunst, wurde er vom römischen Kaiser aus Rom verbannt, und hatte den Verlust seiner Gewohnheit, in der schönsten aller Städte zu leben, nie verwundet. Das Lehrgedicht selbst richtet sich an junge Römer und Römerinnen, und unterrichtet sie darüber, wie sie Liebe finden und auf Dauer bewahren können. So empfiehlt Ovid, Liebe zu einer Gewohnheit zu machen, denn so wird es besonders schwer, auf sie zu verzichten.

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