Morgen, Kinder, wird’s nichts geben! Nur wer hat, kriegt noch geschenkt

Erich Kästner in Weihnachtslied, chemisch gereinigt

Mit diesen Worten paraphrasiert der Lyriker Erich Kästner das beliebte Weihnachtslied in seinem Gedicht Weihnachtslied, chemisch gereinigt aus dem Jahr 1928. Damit weist er einerseits auf die übertriebene Konsumhaltung in Sachen Weihnachtsgeschenke hin. Andererseits macht Kästner darauf aufmerksam, dass viele Kinder aufgrund der Armut, in der sie leben, gar keine Geschenke zu Weihnachten erleben werden.

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