Man isst um zu leben, und lebt nicht um zu essen

Molière in Der Geizige

Molière (1622 – 1673) war ein bedeutender französischer Dramatiker und Gesellschaftskritiker. In seiner Komödie Der Geizige schildert er das Leben eines reichen Familienvaters, dem Lebensfreude und kulinarische Genüsse ganz fremd sind. Als Harpagon – so der Name des Geizigen – ein Hochzeitsbankett organisieren lässt, legt er sich mit seinem Koch an, da dieser scheinbar Unsummen für das Festessen ausgeben möchte. In diesem Zusammenhang fallen dann die Worte „Man isst um zu leben, und lebt nicht um zu essen.“ Sie weisen auf die Einstellung hin, dass Essen keinen anderen Zweck erfülle, als den der Nahrungsaufnahme. Wie sehen Sie das?

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