Das Ewig Weibliche zieht uns hinan

Johann Wolfgang von Goethe in Faust II

„Das ewige Weibliche zieht uns hinan“. Mit diesen Worten endet Goethes Drama Faust II. Faust ist gerettet, seine Seele muss er nicht an Mephisto, den Teufel, abtreten. Doch was hat es mit dem Ewig Weiblichen auf sich? Darüber wird vielfach spekuliert. Ist die Kraft der Liebe gemeint? Oder die Kraft der Weiblichkeit, die ins Mystische, nicht ganz Nachvollziehbare reicht? Was meinen Sie?

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Ein Kommentar

man kann das Zitat auch verballhornern:
“ das Weibliche zieht sich ewig an „

by Namreh on 29. April 2015 at 17:54. Antworten #

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