Inspiration ist nicht verkäuflich, jedoch sehr wohl das Manuskript

Alexander Puschkin in Jewgeni Onegin

In dem Klassiker der russischen Literatur Jewgeni Onegin, den Alexander Puschkin in den Jahren 1823 – 1830 erschaffte, existiert ein besonders interessantes Vorwort. Darin arrangiert Puschkin ein Gespräch zwischen einem Verleger und einem Dichter, in dem es um die Konflikte des Literaturbetriebs geht. So vermisst der Dichter die Zeit, in der er aus purer Begeisterung an der Sache schrieb, während der Verleger versucht, ihm Ruhm und Geld schmackhaft zu machen.  In seiner Argumentation fallen dann auch die obigen Worte.

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