Ganz gleich, wie banal und alltäglich eine Tätigkeit sein mag, wenn man sie nur lange genug ausübt, bekommt sie etwas Meditatives oder Kontemplatives

Haruki Murakami in Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede

In seinem Buch Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede erzählt der Japaner Haruki Murakami von seinem Werdegang zum Schriftsteller und Marathon-Läufer. Darin schildert er die Bedeutung des Laufens als Energiequelle für sein schriftstellerisches Schaffen, und vergleicht das Laufen mit Meditation.

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