Die Leute besiegen den Winter, indem sie nächtelang lesen und die Seiten hundertmal schneller umblättern, als ein Tag vergeht, kleine Zahnräder, die während all dieser Monate ein größeres in Bewegung halten

Gerard Donovan in Winter in Maine

Gerard Donovans meisterlicher Roman Winter in Maine ist eine Hommage an den neuenglischen Winter und die Literatur. Ein einsam in den Wäldern Maines lebender Mann, dessen Tagesrhythmus von Lektüre und Spaziergängen mit seinem Hund geprägt wird, muss eines Tages erleben, dass sein Hund erschossen wird. Das Ereignis stürzt ihn nicht nur in Trauer und Einsamkeit, es erwachen auch unbändige Rachegefühle in ihm. Und so zieht er mit einem Gewehr in die Wälder los.

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