Aus der Perspektive des Schreibens selbst ist nicht zu schreiben letztlich zumindest ebenso wichtig wie schreiben

Jean-Philippe Toussaint in Fernsehen

In seinem Roman Fernsehen lässt der belgische Autor Jean-Philippe Toussaint einen Kunsthistoriker über seine Arbeitsmethodik nachdenken. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen steht das Verhältnis zwischen Tun und Nichttun, in seinem Fall das Verhältnis zwischen Schreiben und Nichtschreiben an einer Tizian-Studie. Beides hält der Erzähler für gleichwertig.

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