Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück Zitate:

Kaufen ist sehr viel amerikanischer als Denken

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

Im letzten Kapitel seiner Gedankensammlung Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück beschäftigt sich der Künstler mit dem Thema Shopping. Das Thema hält er für besonders amerikanisch, wie er mit den obigen Worten zum Ausdruck bringt. Dann ergänzt er, was Amerikaner am liebsten kaufen: Leute, Geld, Länder. Und was kauft Andy Warhol am liebsten? Unterwäsche.

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Meine rechte Hand ist eifersüchtig, wenn meine linke ein schönes Bild malt

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

Sind Künstler eifersüchtige Naturen? Diese Frage beantwortet Andy Warhol in seiner Autobiographie Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück mit dem obigen Zitat. Er gesteht unumwunden, dass er den Umgang mit der Eifersucht nicht beherrsche. Es ist umgekehrt, die Eifersucht beherrsche Ihn, gesteht der Künstler im 3. Kapitel über Liebe.

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In den Großstädten ist es so, dass du in einen Park gehen kannst und dann en miniature auf dem Lande bist, aber auf dem Lande gibt es kein Fleckchen, das dich an die Großstadt erinnert

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

Andy Warhol war ein Großstadtkind. In einer Wahlheimat New York fühlte er sich pudelwohl, und nur dort. In seiner Autobiographie Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück gesteht er dies anhand des obigen Zitats. Er ergänzt allerdings, dass im New Yorker Stadtbild zu wenig Bäume zu sehen sind.

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Von den fünf Sinnen hat der Geruchssinn den heißesten Draht zur Vergangenheit

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

Wenn Andy Warhol in Erinnerungen schwelgen wollte, so tat er dies über den Geruchssinn, gestand er in seiner Autobiographie Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück aus dem Jahr 1975. Gerüchen schrieb der Pop-Art-Künstler eine besondere Macht zu, wenn es darum ging, sein Erinnerungsvermögen zu prüfen. Dazu führte er aus: “Das Gute an einer Geruchs-Erinnerung ist, dass die Reise in die Vergangenheit in dem Augenblick zu Ende ist, wenn du nichts mehr riechst, es gibt also keine Nachwirkungen.”

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Ein Künstler ist jemand, der Sachen produziert, die keiner haben muss

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

Diese Definition des Künstlers liefert Andy Warhol in seiner Autobiographie Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück. Er ergänzt allerdings, dass der Künstler dennoch ein Interesse daran hat, andere Menschen mit seinen Sachen zu versorgen. Hieraus ergibt sich ein Konflikt, der jedem Künstler innewohne, so Warhol.

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In Amerika ist es von jeher so, dass auch der reichste Verbraucher im wesentlichen das gleiche kauft wie der ärmste. Du siehst Coca-Cola im Fernsehen und kannst sicher sein, dass der Präsident seine Cola trinkt, dass Liz Taylor Cola trinkt und du selber kannst auch eine Cola trinken!

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

In seiner autobiographischen Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück outet sich der Pop-Art-Künstler als großer Amerika-Fan. Das Tolle an dem Land sei, dass im Grunde sowohl die reichen als auch die armen Amerikaner die gleichen Güter konsumieren können. Damit beschränkt Warol die Gleichheit auf den Konsum, und man darf sich bei seinem Cola-Beispiel fragen, ob seine Naivität gespielt ist. Würde man Cola durch Champagner oder Krankenversicherung ersetzen, würde die Gleichung des obigen Zitats nicht mehr aufgehen.

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Man sagt immer, dass die Zeiten die Dinge ändern, aber in Wirklichkeit muss man sie selbst ändern

Andy Warhol in Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück

In seiner autobiographischen Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurück präsentiert der Pop-Art-Künstler seinen Lesern eine Gedankensammlung zu diversen Themen wie etwa Liebe, Erfolg oder Zeit. Sehr treffend stellt er dabei mit dem obigen Zitat fest, dass eine passive Haltung, die der Zeit die entscheidende Rolle für Lebensveränderungen zumutet, an der Realität vorbei greift. Zeit (alleine) heilt auch nicht alle Wunden, möchte man hinzufügen.

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