Wall Street Zitate:

Der wichtigste Gebrauchsgegenstand, den ich kenne, ist die Information

Gordon Gekko in Wall Street

Wann das Informationszeitalter genau begann, darüber streiten sich Soziologen und andere Wissenschaftler bis heute. Fakt ist, dass Gordon Gekko (Michael Douglas), der Börsenspekulant aus Oliver Stones Film-Klassiker Wall Street schon 1987 den Wert der Information zu schätzen wusste. Und so verwundert es nicht, dass er nach Möglichkeiten suchte, seine Investment-Entscheidungen mit Insiderinformationen zu stützen.

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Wenn du einen Freund brauchst, kauf dir einen Hund

Gordon Gekko in Wall Street

Diesen Ratschlag erteilt der skrupellose Finanz-Hai Gordon Gekko (Michael Douglas) seinem jungen Protegé Bud Fox (Charlie Sheen), von dem er sich börsliche Insider-Informationen verspricht. Die Machenschaften des gierigen Wall Street-Brokers sind Thema von Oliver Stones Film-Klassiker Wall Street aus dem Jahre 1987, einer Zeit, in der die Yuppie-Mentalität ihren Höhepunkt hatte und Werte wie Freundschaft nicht mehr hoch im Kurs standen.

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Die Gier ist gut. Die Gier ist richtig, die Gier funktioniert

Gordon Gekko in Wall Street

In Oliver Stones Film-Klassiker Wall Street von 1987 spielt Michael Douglas den charismatischen Börsenspekulanten Gordon Gekko. In einer Rede an die Aktionäre von Teldar Papers propagiert Gekko die Vorzüge der Gier. Wörtlich führt er aus: “Der entscheidende Punkt ist doch, dass die Gier, leider gibt es dafür kein besseres Wort, gut ist. Die Gier ist richtig, die Gier funktioniert. Die Gier klärt die Dinge, durchdringt sie und ist der Kern jeden fortschrittlichen Geistes.” Seine Vorstellung des Gordon Gekko brachte Michael Douglas übrigens den bisher einzigen Oscar.

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