Pressefreiheit ist unbezahlbar, für alles andere gibt es Mastercard

Martina Pickhardt auf Twitter (07.12.2010)

Mit dieser Verballhornung des bekannten Werbeslogans der Kreditkartengesellschaft Mastercard äußert Martina Pickhardt, Bloggerin und Managementberaterin, ihren Groll gegen die Sperrung der Spendenzahlungen an Wikileaks durch Mastercard. Der Satz verbreitet sich wie ein Buschfeuer durch den Online-Dschungel und steckt weitere Internetnutzer mit Unmut auf Mastercard an. Die Kreditkartengesellschaft leugnet zwar, dass ihre Wikileaks-Sperrung von der US-amerikanischen Regierung nahe gelegt wurde, da aber mehrere amerikanische Unternehmen etwa zur gleichen Zeit ihre Mitarbeit mit Wikileaks kündigten, darunter Amazon, Paypal, Mastercard und VISA, lässt sich Druck der US-Regierung kaum ausschließen.

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